4 Febbraio 2019

Chaos auf A22: Eingabe bei der Staatsanwaltschaft

das chaos auf der a22 könnte ein fall für die justiz werden. die verbraucherschutzorganisation codacons macht am montag eine eingabe bei der bozner staatsanwaltschaft. diese solle prüfen, ob die lkw-fahrer, die ohne winterausrüstung unterwegs waren, sich nicht nur der unterbrechung eines öffentlichen dienstes, sondern auch der freiheitsberaubung schuldig gemacht haben. das berichten die “dolomiten” in ihrer ausgabe am montag.
Auch auf eine mögliche Mittäterschaft bei einer Straßenblockade hin solle die Staatsanwaltschaft das Verhalten der Lkw-Lenker untersuchen, beantragt die Codacons. Die potenzielle Freiheitsberaubung sehen die Vertreter der Organisation gegeben, da Tausende Autoinsassen aufgrund der hängen gebliebenen Lkw stundenlang gefangen” gewesen seien. Nach erfolgter Eingabe wird die Staatsanwaltschaft prüfen, ob die genannten Straftatbestände vorliegen. Auf Freiheitsberaubung stehen 6 Monate bis 8 Jahre Haft, auf Unterbrechung eines öffentlichen Dienstes Haftstrafen bis zu einem Jahr. D/rc Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts “Dolomiten” .

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