18 Aprile 2013

Costa-Concordia: 250 Nebenkläger zum Prozess zugelassen

Costa-Concordia: 250 Nebenkläger zum Prozess zugelassen

Zu ihnen zählt auch die Reederei Costa Crociere, die als Nebenklägerin Schadensersatz für den Verlust des Schiffes fordern will, berichteten italienische Medien. „Costa Crociere ist bereit, ihre Verantwortung zu übernehmen, wie die Entschädigungen bezeugen, die vom Großteil der Passagiere und Crewmitglieder angenommen worden sind”, betonte die Reederei in einer Presseaussendung. Von den 4.229 Personen, die sich in der Nacht des Unglücks an Bord des Schiffes befanden, hätten 80 Prozent die angebotene Entschädigung angenommen. Zum Verfahren zugelassen wurden auch mehrere Gesellschaften und Umweltschutzorganisationen, darunter der Konsumentenschutzverband Codacons. Der italienische Staat hat eine Entschädigung von 37 Millionen Euro in Zusammenhang mit der Havarie verlangt. Untersuchungsrichter Pietro Molino beschloss, dass der Staat Anspruch auf Forderungen in Höhe von 26 Millionen Euro stellen darf. apa Tweet.

 

 

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